Abdersiad’s Weblog

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Mein Reisetagebuch

          Mein Reise- und LernertagebuchUnsere virtuelle Reise hat mit einer elektronischen Suche nach Webseiten, Informationsquellen über Deutschland begonnen. Interessante Städte haben wir da entdeckt Nach reiflichem Nachdenken und langem Suchen im Internet haben wir uns für die Stadt Bremen entschieden. Diese Stadt bietet ja Vieles, was wir uns für einen sinnvollen Urlaub wünschen könnten. In Norddeutschland war ich nie. Für meine Schüler ist Deutschland auch ein Buch mit sieben Siegeln. Wir wissen nur, dass diese Stadt durch das Märchen der Brüder Grimm bekannt ist. Sechs Tage wird die Reise dauern. Der Abreisetag ist am 30. Dezember 2006 geplant. Um 06.30 Uhr ging die Reise los.Das wird vielen nicht gefallen. Das bedeutete früh aufstehen. Wir werden schon am ersten Tag die Stadt besichtigen. Silvesterfeier bei den Stadtmusikanten und, und, und…, 

Erster Tag, Sonntag, 30. Dezember 2006 Es herrscht eine sehr gute Stimmung in der Gruppe trotz der Kälte. Es wird mit Sicherheit regnen. Die gestrige Wettervorhersage bestätigte dies. Wir trösteten uns aber mit dem warmen Gedanken, dass wir dieses Jahr Silvester nicht in unserem kleinen Dorf feiern werden. Die warmen Getränke, die wir im Reisebus langsam schlürften erwärmten noch mehr die Stimmung.  

Bremen, 13.00 Uhr Sechs lange Stunden dauert die Busfahrt. Unterkunft in der frisch sanierten Jugendherberge Bremen. Sie liegt im Herzen der Weserstadt.                                                         

14. 00 Uhr Gegen 14.00 Uhr nach dem Auspacken und Duschen machen wir eine kleine Stadtbesichtigung. Der Bremer Marktplatz ist im Programm. Er muss bezaubernd sein.                                                          

Zweiter Tag, Montag, 30. Dezember 2007, 9.30 UhrNach dem Frühstück verlassen wir die Jugendherberge und gehen wieder in das nicht sehr weit entfernte Stadtzentrum. Die Böttcherstraße ist ein Begriff, von dem wir viel gehört haben.                               

10.30 Uhr  Besichtigung des Schnoorviertels, wo viele kleine Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert hier stehen. Es handelt sich um einen romantischen Viertel, der vom Krieg verschont wurde.  

Die verwinkelten Gässchen im sehr gut erhaltenen Altstadtquartier Schnoor laden zum Bummeln ein. In den exquisiten Läden kann man bestimmt sehr schöne Sachen finden.Nach dem Mittagessen ist eine Besichtigung der Windmühle am Wall in der Innenstadt programmiert. Sie ist heute nicht mehr in Funktion.           

19.30 Uhr  Beginn einer langen NachtDer Abend fängt in einem italienischen Restaurant für Feinschmecker mitten der Stadt. Das Abendessen wird hoffentlich reichlich und köstlich sein.   Gegen Mitternacht gehen wir zum Marktplatz, die zu dieser Zeit von vielen Menschen wimmelt und wo wir fröhliche und gutgelaunte Gesichtern “Roland” und unsere “Stadtmusikanten” Gesellschaft leisten. Die Cafés, die Restaurants und die Kneipen werden voll besetzt, und das Bier nicht fehlen wird. Silvester wird bei “Aladin” in der Hannoverstrasse bis zur Morgendämmerung gefeiert.

Dritter Tag, 01. Januar 2007, 11.00 Uhr Ausschlafen. gegen 14.00 Uhr wieder in die Stadt.

Vierter Tag, 02. Januar 2007, 9.00 UhrEntspannender Stadtrundgang. Ansichtskarte schicken. Eine Kleinigkeit essen. Besichtigung des Schifffahrtsmuseums. Einmalig in Deutschland ist das Deutsche Schifffahrtsmuseum, das beeindruckende Einblicke in die Geschichte der Seefahrt und des Schiffsbaus bietet.

Fünfter Tag, 03. Januar 2007, 9.00 Uh Eine Reise in die Vergangenheit ist ein Besuch in Vegesack. Authentische Fischerhäuser, kleine Kontore und Speicher sind hier zu finden. Sechster Tag, 04. Januar 2007, Unsere Reise schlieβen wir dann mit der Besichtigung der ältesten Kirche Bremens, St. Petri Dom. Die Schüler werden mit Sicherheit mit dem Programm sehr begeistert sein. Sie bedauern nur etwas, dass diese schöne Reise in Norddeutschland, dass der hanseatische Duft, die unzähligen sehenswerten Attraktionen, die sehr gut erhaltenen historischen Bauten, die wir erleben werden nur virtuell ist.              

Februar 7, 2008 Verfasst von abdersiad | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Modul 3, Aufgabe 3 Mein Webquest

Februar 3, 2008 Verfasst von abdersiad | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Mein Reisetagebuch

Februar 3, 2008 Verfasst von abdersiad | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Blogs in Fremdsprachenunterricht

Modul 1 Aufgabe 2  

Je mehr echtes und lehrwerkunabhängiges Material in den Unterricht eingebracht wird, umso lebendiger und damit handlungsorientierter werden unsere Studenten ihre Arbeit empfinden. Ich habe mir die verschiedenen Blog Webseiten angeschaut und finde einige sehr attraktiv und können sogar im DaF Unterricht Platz haben.Den Blog zur Geschichte Deutschlands finde ich sehr attraktiv und anregend. Die Motivation bei unseren Schülern bzw. Studenten kann mit dem Einsatz von solchen Blog-Webseiten geweckt werden, denn es handelt sich hier um eine reine Produktion von Schülern.  

Den Blog von Cornelia Steinmann, der sich sowohl für Deutschlernende und Deutschlehrende als auch für Sprachinteressierte produziert wurde oder Agnes Blog zum Thema Deutschpop finde ich auch sehr interessant. Solche Produktion stöβt bei den Deutschlernenden mit Sicherheit eine groβes Interesse. Ihren Beitrag zum Thema „ Mit Liedern arbeiten“ finde ich sehr interessant. Lieder machen den Unterricht lebhafter und attraktiver. Liedertexte können auch landeskundliche Informationen verbergen. Die Arbeit mit Liedern und authentischen Liedertexten kann die Lernenden sehr begeistern.Ihre Motivation zum Umgang mit der Sprache wird damit auch geweckt, erhalten oder wiederaufgefrischt werden. Wichtig ist auch das passende Lied mit dem zum im Unterricht behandelten Stoff den geeigneten Liedertext herauszufinden.   Wenn man sich auch die Mühe macht und die entsprechende Musik und den entsprechen Text herausfindet, dann kann damit ein groβer Schritt im Lernprozess gemacht werden. 

Den Blog von Günter Miklitz „Deutsch –Lerner berichten“ finde ich auch bemerkenswert und die Berichte können auch im Unterricht als Arbeitsmaterial verwendet werden und die Deutschlernenden mehr betreffen als der normale Lehrbuchtext. Die Reaktion der Studenten auf diese Berichte kann auch für die Produktion neuer Texte zum Austauschen sein. 

Februar 3, 2008 Verfasst von abdersiad | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Modul 2 Aufgabe 1, 2, 3 und 4

Modul 2 Aufgabe 1   Glücklicherweise gibt es im Internet interessante Ressourcen und Programme, die das Leben des Deutschlehrenden einfacher macht und ihm eine Fülle von Übungsmöglichkeiten anbietet. Manche Programme sind bei der Lösung vieler Probleme sehr behilflich.Das Programm „ Übungsbläter selbstgemacht „ gehört zu denen. Es bietet uns die Möglichkeit schnell und kostenlos Übungen zu erstellen. Etwas Abwechslung macht mit Sicherheit sowohl dem Autor als auch dem Adressaten viel Spaβ.  Mit einem solchen Programm kann man allerlei Übungen erstellen z.B. Wortschatzübungen, thematisch geordnet und nach Schwierigkeiten gestaffelte Grammatikübungen, Lückentexte und noch andere Aufgabentypen, die der Lernende spielerisch, mit viel Freude macht und beliebig wiederholt. „Spielerisch“ eine Sprache lernen, das gilt nicht nur für Kinder sondern auch für Erwachsene, denn in jeder erwachsenen Person steckt ein Kind, sagt man.Der Vorteil solcher Übungen liegt auch darin, dass die Schüler sich je nach Lernfortschritt mit leichterem oder schwierigerem Material auseinandersetzen und ihr Lerntempo selbst bestimmen können. Interessant bei den Übungsblättern ist, dass den Lernenden auch die Möglichkeit gegeben wird, entscheiden zu können, welche Themen und Übungsarten sie bearbeiten möchten, das Lerntempo selbst bestimmen können, selbständig zu lernen und selbst zu kontrollieren. Aus all diesen Gründen würde ich dieses Programm als zum erlernten Stoff ergänztes didaktisches Material gerne im Unterricht einbeziehen.Der Nachteil mit einem solchen Programm liegt meiner Meinung nach darin, dass es bei der Aufgabenlösung technische Probleme (Downlood etc.) oder Unklarheiten auftauchen können, die dem Lernenden die Lust wegnehmen, weiterzumachen. 

Modul 2 Aufgabe 2  Welche Übungen gefallen mir? Die vielen angebotenen Übungen finde ich inhaltlich sehr interessant. Die interaktiven Grammatikübungen würde ich meinen Schülern des Sprachniveaus A2 gut empfehlen. Der Vorteil ist, dass sie mit solchen Übungen den erlernten Stoff beliebig wiederholen können.Mir haben besonders zwei Übungstypen beeindruckt. Es handelt sich um die    Übungsseiten von Michael Möbius – http://www.dlc.fi/~michi1/uebungen/. Die sind ganz toll gemacht, quantitativ und qualitativ produziert und thematisch geordnet. Ich würde sie gerne weiterempfehlen. Der Autor bietet uns hier eine Fülle von interessanten Übungen an, die spielerisch bei dem Deutschlerner das logische Denken und die Konzentration fördern. Diese Webseite kann wohl als eine Alternative zu einem Lehrbuch verwendet werden.  Die Übungssammlung von Klaus Dautel http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/hotpots/index.htm
ist sehr attraktiv und lehrreich. Die Adressaten sind Muttersprachler, einige Übungen können aber wohl von Deutschlernern mit guten deutschen Sprachkenntnissen behandelt werden. Der Deutschlehrende soll sich hier für die Schüler helfend und beratend einsetzen. 
Die Webseite von Silvio Amstad http://www.imfalle.ch/teleenseignement.html
finde ich inhaltlich interessant. Ich kann aber nicht verstehen, warum der Autor die Fragen in Französisch stellt. Ist das typisch französisch?  Maria Cr. Berger und Alfredo Colucci (Italien)
http://ospitiweb.indire.it/ictavagnacco/deutsch/index.htm
Diese bilinguale Webseite würde ich gerne in meinem Unterricht verwenden, weil sie ganz toll dargestellt ist. Die ist auch für zweisprachige Lernende sehr geeignet, mit einer Klappe können sie zwei Fliegen schlagen.  

Modul 2 Aufgabe 3Übungen mit Hotpotatoes erstellenDie HotPotatoes entdecke ich zum ersten Mal. Eine tolle Hilfe sowohl für den Lehrenden als auch den Adressaten und Sprachenfans. Man braucht keinen Experten Softwarebereich zu sein, um Übungen zu erstellen. Das Problem ist, die passende Übung für den schon behandelten Stoff herauszufinden. Dafür braucht man Zeit aber keinen Pfennig. 

Modul 2 Aufgabe 4 Meine Gedanken zum Programm HotpotatoesDas Programm Hotpotatoes bietet die Möglichkeit, interaktive Übungen zusätzlich zum Lehrstoff zu produzieren. Die themenorientierte Übungen können für den Sprachlernenden sehr motivierend sein. Sie ermöglichen eine Vertiefung des erlernten Stoffes. Der Lernende hat hier die Möglichkeit auch mit manchen Übungstypen, spielerisch und mit viel Spaβ seine Sprachfähigkeiten zu fördern, seine allgemeine Bildung zu testen und sich schnell selbst zu schätzen. Dabei spart er Zeit, indem er einschnelles und indirektes Feedback vom Lehrenden bekommt. Diese Arbeitsmethode fördert die Kreativität des Lernenden und regt ihn zum mehr Forschen und Recherchieren.  Auch der Autor von solchen Übungstypen hat hier die Möglichkeit, in kurzer Zeit elektronisch die Lernenden zu überprüfen.    Auβerdem ist die Erstellung von solchen Übungen sehr einfach und raubt dem Autor zwar etwas Zeit aber ist kostenlos und macht dem Lernenden und Lehrendem viel Spaβ und Freude. Geteilte Freude ist doppelte Freude, sagt man.Diese Arbeitsmethode hat aber nicht nur Vorteile. Der negative Aspekt des Gebrauchs von solchen Übungen beschränkt sich auf das Technische.Der Lernende kann eventuell technische Schwierigkeiten beim Hochladen treffen. Ein Grundwissen in Sachen Computer und Elektronik ist hier wichtig und erwünscht. Der Autor und der Benutzer brauchen beide zwar keine Experten im Software zu sein, um solche Übungstypen zu erstellen bzw. zu lösen, aber ein Minimum an Computerkenntnissen kann viel helfen.   

Februar 3, 2008 Verfasst von abdersiad | Uncategorized | | 1 Kommentar

Ein Blogprojekt für den Unterricht

 Die folgende Aufgabe wäre für die Niveaugruppe B1 mit ausreichenden Sprachkenntnissen geeignet ;

                                    Ein Blogprojekt für den Unterricht

                            Thema:  Generationenkonflikt                        

Einleitung 

Liebe Schüler und Schülerinnen, Wir werden uns heute mit einem neuen Lernstoff befassen. Es handelt sich um ein neues Thema, das euch später die Möglichkeit gibt, eurer Kreativität, eurer Phantasie freien Lauf lassen und damit eure Sprachkenntnisse verbessern oder vertiefen und das Neue daran, euer technisches Wissen und eure Kapazitäten mit dem Umgang mit dem Computer und all dem, was damit verbunden ist zu entwickeln. Es ist eine Aufgabe, bei der also Sprache und Technik zum selben Ziel verwendet werden. Aber da nicht jeder über einen Computer zu Hause verfügt, werden wir als erster Schritt einen Blog schriftlich erstellen und den anderen MitschülerInnen präsentieren. Das Wort ist nun heraus. Es geht um ein Blogprojekt, mit dem wir uns in den nächsten zwei Wochen auseinandersetzen. Während dieser vierzehn Tage sollt ihr euch mit dem Thema  „Generationenkonflikt“,  und den Begriffen wie Patriarchat http://www.dailymotion.com/video/x2xcuh_fight-for-kisses-wwwffkwilkinsoncom_fun, , Matriarchat, Kindererziehung, Familienleben etc. auseinandersetzen. Ihr könnt die nachstehend links benutzen und euch auch Gedanken über die Video und Bilder Gedanken machen.   

de.wikipedia.org/wiki/Generationenkonflikt

familienhandbuch.de/cmain/f_Fachbeitrag/a_Jugendforschung/s

rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/der-generationenkonflikt-ist-ei… 

Erklärung der Begriffe „Blog“ , „bloggen“, „Weblog“  

Weiβ jemand was die Begriffe Blog, Weblog, bloggen bedeuten? Niemand?Der Begriff „Blog“ wird meist als Blog abgekürzt und wird auf elektronischen Seiten veröffentlicht. Diese Seite bilden ein Tagebuch. Es handelt sich von freien Einträgen, die eine so genannte Website bilden.  Ein Blog ist also ein Medium, das dazu dient, etwas Persönliches oder Allgemeines darzustellen, Meinungen zu äuβern. Die „Blogger“ können individuell oder in Gruppen etwas produzieren und veröffentlichen. Es dient mit anderen Worten werden mit einer Blogseite Informationen, Gedanken und Erfahrungen getauscht. Es ist also ein sehr interessantes elektronisches Kommunikationsmittel.„Bloggen“ ist die die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog. Die Person, die dieses mediale Mittel benutzt wird als als „Blogger“ bezeichnet.    

Aufgabe 

Eure Aufgabe besteht also darin, zum Thema „Generationenkonflikt“ einen Blog schriftlich zu erstellen. Wenn ihr mit der Arbeit fertig seid, müsst ihr euer Produkt den anderen Mitschülern präsentieren.     

Projektgestaltung Nun einige organisatorische Fragen. Wie wollt ihr arbeiten? Individuell, zu zweit oder zu dritt?  Ich schlage euch vor, in gemischten Dreiergruppen zu arbeiten, denn so kann man dann verschiedene Glockentöne hören. Ihr verfügt wie gesagt über zwei Wochen, während derer ihr als erster Schritt Informationen zum Thema „Generationenkonflikt sammelt bzw. recherchiert, mit denen ihr euren Blog gestaltet.  

Wer recherchiert die Informationen? 

Die Arbeit in der Gruppe wird geteilt. Jeder befasst sich mit einem Teil der Aufgabe, für die er das Maximum an Informationen bringt und mit den anderen diskutiert. 

Wo werden Informationen recherchiert?

 Unsere Schule verfügt über genügend PC’s mit Internetsanschluβ. Ihr könnt zu bestimmten von mir festgelegten Zeiten Zugang zum Computer haben.Das Internet ist eine unerschöpfliche Informationsquelle, die euch bei eurer Aufgabe sehr behilflich wird. Andere Informationsquellen sind aber auch vorhanden. Ihr könnt zum Beispiel in Zeitungen, in der Schulbibliothek, in Zeitschriften etc. recherchieren und euer Projekt bereichern.Wichtig ist zu wissen, dass es bei dieser Aufgabe mehr um eine qualitative Arbeitsleistung als um den Informationsumfang.   Ihre erste Aufgabe besteht zuerst darin, einen Arbeitsplan für das nächste Mal vorzubereiten. Eure Arbeiten werde ich regelmäβig prüfen bzw. korrigieren und euch jeder Zeit mit Rat und Tat unterstützen. Die Bewertung dieser Aufgabe erfolgt erst nach der schriftlichen Präsentation.

Habt ihr noch Fragen? Wenn nicht, dann bis Dienstag.           

November 3, 2007 Verfasst von abdersiad | Uncategorized | | 2 Kommentare

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Oktober 26, 2007 Verfasst von abdersiad | Uncategorized | | 1 Kommentar